Wann ist Zeit? Der Mensch ohne Zukunft als sich selbst"

Ein choreographisches Objekttheater

Idee, Konzept, Choreographie und Spiel:                 Iris Weder und Philippe Minella

mit:             Monia Bähler, Cilio Minella, Lia Norina Minella, Dorel Roth, Noah Stucki, Lena Walther, Jill Zesiger
Licht:         Claude Parrat
Ton:           Julian Rodriguez

 

„(...) « Wann ist Zeit », ein choreographisches Objekttheater der schweiz-französischen Gruppe éclat. 7 Kinder und 2 Erwachsene malen mit Hilfe von Naturmaterialien Bilder. Mit Steinen und Holzstecken etwa eine Uhr, das Bild unserer Gesellschaft, unserer Zeit, eine Zeit der Unruhe der Bedrohung, der Zerstörung. Ein unaufhörliches Ticken, es wird immer schneller immer lauter, Zeit die uns fehlt. Tragtaschen von Grossfilialen voll mit Pet-Flaschen smbolisieren den unaufhaltsamen Konsum. Chaos total ! Und denoch, es gibt Hoffnung. Da gibt es nebst allem zerstörerischen noch schöne und poetische Momente. Das Stück endet in der Versöhnung- am Schluss pflanzt ein Mädchen eine Blume in den strapazierten Boden. Auf Text wird fast gänzlich verzichtet. Mit dem Tanz, mit Bewegung und dem Spiel mit den Objekten entstehen Bilder. Alles was auf der Bühne ist wird beseelt, wird zur Figur: Holzstange, Stein aber auch Schauspieler. (...)“

Romana Costa
DRS 2 aktuell 10. Aug. 200

 

XII. Festival International de la Marionnette de Neuchâtel. Nov 07

 

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